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Ambulante Rehazentren der Simssee Klinik:
Spitzensportler geben sich die Klinke in die Hand
Bad
Endorf/Rosenheim, 07.05.2002. Über einen regen Zulauf an Spitzensportlern
freuen sich derzeit die ambulanten Rehazentren der Simssee Klinik in Bad Endorf
und Rosenheim.
Im
Rehazentrum in Rosenheim lässt sich derzeit "Bobo" Bernd Kühnhauser,
Eishockeyspieler bei den DEG Metro Stars Düsseldorf, wieder auf Vordermann
bringen. Der zweifache deutsche Meister und ehemalige Nationalspieler leidet
noch an den Folgen einer Knorpelabsplitterung am Kniegelenk. Täglich drei bis
vier Stunden muss "Bobo" an der Beweglichkeit seiner Gelenke und am
Muskelaufbau arbeiten - und das noch weitere drei Monate lang.
Da haben es Jan Friesinger und die Junioren der Biathlon-Weltmeisterstaffel
(Hans Jörg Reuter, Robert Wick, Michael Rösch und Markus Neumaier) schon
leichter. Die Nachwuchssportler, die in Bad Endorf an der Sportschule des
Bundesgrenzschutzes für den Hochleistungssport ausgebildet werden, sind
unverletzt und nutzen das benachbarte Rehazentrum drei bis vier Mal pro Woche
zum sportmedizinischen Leistungscheck und zum computerüberwachten Aufbau der
Rumpfmuskulatur. So können frühzeitig Defizite aufgedeckt und durch
individuell auf jeden Sportler zugeschnittenes Gerätetraining ausgeglichen
werden.
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