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Große Erfolge für heimische Fleckviehzucht bei Oberbayernschau in Mühldorf
Oberbayerische Fleckviehschau in Mühldorf

Mühldorf-Traunstein (hö) – Die Oberbayerische Fleckviehschau, die heuer wegen der MKS-Problematik vom Frühjahr auf den Herbst verlegt werden musste und in Mühldorf am Inn stattfand, brachte für den Rinderzuchtverband Traunstein große Erfolge. Im Wettbewerb der fünf oberbayerischen Zuchtverbände traten die Traunsteiner mit 13 von insgesamt 73 Kühen an. Mehr als die Hälfte der Preise gingen an die Mitglieder des Rinderzuchtverbandes Traunstein und bestätigten damit deren Qualitäten in der Fleckviehzucht. Der Gesamtsiegerpreis ging  an Mitglied Johann Schederecker aus Schnaitsee. In der Gruppe der Kühe mit 100-Tageleistung siegte die Samurai-Tochter Holme von Hubert Hartl aus Bürghub bei Seeon. Bei der 200-Tageleistung setzte sich der Bergbauernbetrieb Georg Aschau als Bergen durch. In der Klasse der Kühe mit zwei Kalbungen war der Horwein-Tochter Rosmarie von Christoph Kaufmann aus Giebing bei Bernau der Sieg nicht zu nehmen. Bei den Kühen mit drei Kalbungen gewann die Romen-Tochter Gisi von Lorenz Obermüller aus Leiten bei Prien. Weitere Wertungssieger kamen unter anderem vom Hof von Josef Kaiser aus Höpperting und allesamt zeugten sie davon, dass die insgesamt 12 Betriebe aus den Reihen des Traunsteiner Zuchtverbandes bei dieser größten oberbayerischen Tierschaukonkurrenz sehr gute Tiere und  Papiere hatten.

 

Die Siegerkuh Gisi von Lorenz Obermüller aus Leiten bei Prien Die Siegerkuh Rosmarie mit Züchter Christoph Kaufmann aus Giebing bei Bernau

Text/Fotos: hö

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