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Notruf" in der SIMSSEE KLINIK
RTL-Filmteam setzt Schicksal von Unfallopfer in Szene

Bad Endorf, 11.12.2001. Aufregung und Hektik herrschte am vergangenen Freitag in der SIMSSEE KLINIK. Der Grund: Für die RTL-Sendung "Notruf" wurde in dem Fachkrankenhaus für Orthopädie das Schicksal von Christian S. nachgestellt. Der 25-Jährige aus Prien war im Frühjahr diesen Jahres nach
einem Autounfall knapp dem Tode entronnen und nach einer Reihe von Operationen nach Vielfachverletzungen zur Anschlussheilbehandlung in die Bad Endorfer Klinik eingeliefert worden.

Gedreht wurde gleich an mehreren Stellen des Hauses: im Eingangsbereich, wo die Ankunft des Patienten in Szene gesetzt wurde, im ambulanten Rehazentrum der Klinik und in einem Schwimmbecken der benachbarten CHIEMGAU THERMEN. Christian S., der heute größtenteils wiederhergestellt ist, musste sich für die Filmkamera noch einmal in seine eigene Vergangenheit begeben: Wie schon vor ein paar Monaten absolvierte er die medizinische Trainingstherapie sowie verschiedene Physiotherapien auf der Krankenliege und im Wasser - nur das diesmal die Kamera und ein achtköpfiges Filmteam jede Bewegung mitverfolgte. Auch die "richtigen" Patienten der SIMSSEE KLINIK wurden in die Dreharbeiten
miteinbezogen. Sie durften im Rehazentrum an den Geräten trainieren oder im Foyer der Eingangshalle von A nach B laufen. Eine tolle Abwechslung im Klinikalltag...
Voraussichtlich im März wird der Film mit dem Arbeitstitel "Rettungsschere" im Rahmen der Serie "Notruf" auf RTL zu sehen sein.

Bild-Untertitel: Arzt als Schauspieler: Dr. Thilo Neumann, SIMSSEE KLINIK,
und Patient Christian S.

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