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Renovierung der Rastkapelle von Hohenaschau 
„Zur Schmerzhaften Rast Christi“

Hohenaschau (hö) – Nahe der Staatsstraße, die von Aschau nach Sachrang führt, fällt in Hohenaschau eine Kapelle auf, die zwischen Burg Hohenaschau und Gasthof Baumbach derzeit eine Renovierung erfährt. Zwischen den Baugerüsten ist eine noch junge Tafel erkennbar, die der Heimat- und Geschichtsverein von Aschau anfertigte und auf der folgende Hinweise zu der Rastkapelle „Zur Schmerzhaften Rast Christi“ zu entnehmen sind: „1647/48 erbaut und bestiftet vom Gerichtsverwalter Wolf Scheer von Farmach. 1760/62 Erweiterung der Kapelle und Wiederaufbau des Turmes unter Graf Max IV. von Preysing-Hohenaschau. Frühbarocker Altar von Seb. Lettenbichler. Leuterengel und Einzelfiguren von Jacob Laub (1650/60). Wächserne Votivstatue: Maria Veronika, zweite Gemahlin des Frhr. Max. I. von Freysing-Hohenaschau“.

Text/Foto: Hötzelsperger

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