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Bayernbund-Kreisverband besucht Südtiroler Stellungen vom Alpenkrieg
Nachhaltig war der Respekt vor den über 10.000 Toten

Rosenheim/Südtirol (hö) 28.09.02 -  Ehe sich die Mitglieder des Bayernbund-Kreisverbandes Rosenheim am 3. Oktober in Tuntenhausen zu ihrer Jahres-Mitglieder-Versammlung treffen machten sie sich noch auf einen geschichtsträchtigen Weg. In Südtirol besuchte eine große Delegation die vergessenen Stellungen der Bayerischen Leibregimenter, die 1915 nach der Kriegserklärung Italiens an Österreich und Deutschland das Deutsche Alpenkorps bildeten. Totila Meissner, ein erfahrener Bergführer und Christian Glas als stellvertretender Landes- und Kreisvorsitzender des Bayernbundes leiteten die Fahrt über die Brennerautobahn nach Bozen über das Eggental in das östlich gelegene ladinische Fassatal. Groß war der Eindruck vom Schicksal der Verteidiger in den Alpen und nachhaltig war der Respekt vor den über 10.000 Toten. Unsere Aufnahme entstand am Sperrwerk Tra i Sasse („Zwischen den Felsen“),  welches in gemeinsamer Arbeit Österreichs und Italiens zu einem Museum über den Alpenkrieg umgebaut worden ist.

Foto: Hötzelsperger

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Stand: 26. September 2002