Beitrag Rosenheimer
Feuerwehrleute als erste am Einsatz in Rumänien Rosenheim (hö) 28.08.02 - Die Einsatzbereitschaft in
schwierigen Situationen und die Schnelligkeit bei brisanten Situationen ist den
Feuerwehren im Landkreis Rosenheim kein Fremdwort. Doch wenn es um einen humanitären
Einsatz über weite Grenzen hinweg geht, dann bekommen die gewöhnlichen Grundsätze
eine neue Dimension. So zum Beispiel, wenn die Feuerwehr an Ort und Stelle ist,
wenn der Landkreis Rosenheim mit dem rumänischen Landkreis Temeswar eine enge,
ehrliche und effektive Partnerschaft eingeht.
„Für die Fahrtdauer von 28 Stunden wurden wir durch überdurchschnittliche
Gastfreundschaft entschädigt, denn die Leute in Rumänien teilen sogar ihr
Notwendigstes“ - diese Feststellung von Kreisbrandmeister Hans Huber vom
Samerberg traf vielfach zu. Natürlich gab es sprachliche oder technische
Abstimmungsbedürfnisse, aber alle Fragen konnten dank gegenseitiger Wertschätzung
zufriedenstellend gelöst werden. Im Gegenteil: für die Zukunft soll noch mehr
getan werden. Auch auf Rosenheimer Seite will Kreisbrandrat Sebastian Ruhsamer Fürsprecher
für Hilfsmaßnahmen nach Rumänien sein und bleiben. In diesen Tagen kommt es
zwischen dem Landkreis Rosenheim und dem Vizepräsidenten des Kreises Temeswar
Marius Popovici zu neuen Vereinbarungen. Der Gast aus Rumänien besucht nämlich
für vier Tage den Landkreis Rosenheim, verschiedene Gemeinden und Firmen und
dabei natürlich auch die inzwischen zu Freunden gewordenen
Feuerwehr-Verantwortlichen des Landkreises. Foto: Hötzelsperger Bei der Übergabe der letzten Feuerwehrfahrzeuge in
Temeswar. |
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werberingreport Stand: 26. September 2002 |