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Chiemgauer
Trachtler stoßen auf Riesenecho bei internationalen Fest in Gabun/Zentralafrika
„Zwischen Brauchtumsvertretern aus Jamaika, Kubau und der
Elfenbeinküste fanden wir uns bestens zurecht“
Bernau
(hö) 30 05 02 - Das hätten sich
die fünf Dirndl und Buam aus dem Chiemgau nicht träumen lassen als sie zum
inzwischen sechsten „fete des cultures“ in das zentralafrikanische Land
Gabun eingeladen wurden. Als Vertreter Deutschlands vermittelten Monika
Lackerschmid aus Bernau, Katharina Angst aus Hittenkirchen, Georg Fischer aus
Prien, Sepp Hamberger aus Sachrang und Claus Reiter aus Hohenaschau auch im
Auftrag von Chiemgaus Gauvorplattler Albert Rauch beste Musik-, Tanz-, Goaßlschnalzer-
und vor allem Plattler-Eindrücke und sie ernteten ungewohnt zahlreichen
Beifall. „Zwischen Brauchtumsvertretern aus Jamaika, Kubau und der Elfenbeinküste
fanden wir uns bestens zurecht“, so die jungen Leute a us
dem Chiemgau. Höhepunkte waren Auftritte in der Kongresshalle, im Theatersaal
der Hauptstadt mit zahlreichen Ehrengästen, ein Festzug und der Besuch der
Meeres-Promenade. Nach einer kurzfristig erfolgten Absage des Staatspräsidenten
nahm der Stadt-Bürgermeister einen Chiemsee-Bildband der Chiemgauer entgegen.
Damit verbunden war die „Sternpolka“ auf offener Straße. „Ihr habt
unheimlich viel Freude, Farbe und Folklore mitgebracht, kommt wieder einmal“,
so das Resümee von Organisations-Chefin Ingrid Aouane vom Bonner Büro für völkerverbindende
Freundschaft mit Afrika.
Fotos/Text:
Hötzelsperger
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