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Architektur-Studentinnen
beschäftigen sich mit Direktvermarktung
Präsentation
in der Fachhochschule
Rosenheim
(hö) 05.10.02 - Die steigende
Tendenz zu vermehrter Abnahme heimisch erzeugter Landwirtschafts-Produkte hat
jetzt auch die Fachhochschule Rosenheim erreicht. Acht Studentinnen machten sich
ein halbes Jahr an die Arbeit, um im Rahmen ihrer Diplom-Arbeit Vorschläge und
Konzepte für einen Regionalladen zu erstellen. Ausgelöst hatte die
Themenfestlegung die aktuelle Planung für einen Direktvermarktungsladen, den
Julia und Martin Kollmannsberger dieser Tage in Prien eröffneten.
Welch
alternative Gestaltungsvorschläge von den Studentinnen auf den Tisch gelegt
wurden, konnte bei einer Präsentation in der Fachhochschule gesehen werden.
Frau Professor Karin Rabausch als Hauptreferentin und Dekanin der
Fachhochschule, Professor Horst Fleischmann als Co-Referent sowie Präsident Dr.
Alfred Leidig waren sichtlich stolz über die vorgestellten Diplom-Arbeiten.
Die
praxisorientierten Entwürfe der acht jungen Frauen vom Studiengang
Innenarchitektur zeugten von einer intensiven Beschäftigung mit den Themen
Bauen, Direktvermarktung und Marketing. Ob die Höhe der Verkaufstheke oder die
Platzierung des Gemüses oder die Umsetzung des Logos – all dies forderte in
den Plänen und Modellen heraus und fand ganz und gar unterschiedliche Lösungsansätze.
Interessant
waren auch die gefundenen Namen wie „Nostra terra“, „NaturBox“ oder „ROstoff“.
Viel Lob für die durchgängigen Konzepte und für die grafischen Vorschläge
gab es auch von Anneliese Blümel, der Direktvermarktungs-Beauftragten vom
Landratsamt Rosenheim. Die verschiedenen Vorschläge und Arbeiten zum
Diplomarbeits-Thema „Regionalregal“ sollen nach Auskunft von Frau Blümel in
nächster Zeit einmal öffentlich präsentiert werden. Unsere Aufnahme zeigt die
acht Studentinnen mit den Hochschul-Verantwortlichen am Tag der Vorstellung der
Diplom-Arbeiten.
Foto:
Hötzelsperger
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