Beitrag „Aschau
i. Chiemgau“ grüßt im Hofer Fernweh-Park Besucher aus aller Welt Aschau i. Chiemgau (hö) 10.09.02 - Nun ist auch ein
Schild von „Aschau i. Chiemgau“ im Hofer Fernweh-Park, Deutschlands neuer
Touristenattraktion, vertreten. Hier können sich Reisende aus der ganzen Welt
mit Ortsschildern, Straßenschildern, Autokennzeichen und individuellen
Schildergrüssen ihrer Heimatstadt an extra dafür aufgestellten Pfählen
verewigen. Das nun auch Aschau hier im „Rampenlicht“ steht, wurde durch
Fritz Rümmelein aus Hof möglich, der zusammen mit seiner Frau seit 1979 seinen
Urlaub in Aschau verbringt und dort seine „zweite Heimat“ gefunden hat. Ihm
liegt der idyllische Ort im Chiemgau so am Herzen, dass es für ihn ein Muß
war, den Namen von Aschau im Hofer Fernweh-Park zwischen den Schildergrüssen
aus aller Welt zu präsentieren. Erster Bürgermeister Ottl fand die Idee
ebenfalls hervorragend und stellt sofort ein entsprechendes Ortsschild zur Verfügung,
das nun im Hofer Fernweh-Park die Besucher aus aller Welt, Medienvertretern und
Stars grüßt. Die Möglichkeit, von Reisen nicht nur immer Eindrücke
und Fotos mit nach Hause zu nehmen, sondern auch einmal den „Namen“ des
Heimatortes zur Erinnerung an den Besuch zurückzulassen, gibt es nur zweimal
auf der Welt. Dementsprechend groß ist auch das Interesse der Öffentlichkeit.
Nicht zuletzt auch durch den im Park integrierten „Signs of Fame“, den
Schildern vieler Prominenten, dem „Fernweh-Museum“, in dem Ausrüstungsgegenstände
bekannter Abenteuer ausgestellt werden und den Handabdrücken der „Promis“,
die bei ihrem Besuch von Fernweh-Park Initiator Klaus Beer wie in Hollywood in
Beton verewigt werden. All diese Stars und Events, sowie alle 30 Sekunden
wechselnde Livebilder einer am Fernweh-Park installierten webcam, können unter www.fernweh-park.de
eingesehen werden. „Signs
of Fame“ – von Gottschalk bis Schröder So macht sich, nur einen Steinwurf von New York
entfernt, Hongkong breit. Gleich unter Berlin findet sich Los Angeles wieder.
Vom Rennsteig bis Tokio sind es gerade mal 20 Schritte. Vorsicht: „Koalas
cross the street“ ist nebenan zu lesen und auch vor „Kangaroos next 10 km“
warnt ein Original-Verkehrszeichen aus Down under. Auch „Himmelgarten“,
Kreis Nürnberger Land, grüßt „Hölle“ im Frankenwald. Und „Alf“,
Namensvetter des TV-Lieblings, an der Mosel gelegen, sagt Hallo zu seinem berühmten
Hollywoodstar „Frankenstein“ bei Chemnitz. Denn auch originelle Ortsnamen
bilden einen Teil des Schilderwalds. Doch über allem thront die „Welt“, der
Name eines Ortes in Nordfriesland. Bei einem Spaziergang durch die an der Saale
in den Boden gerammten Pfähle kann man neben Schildern aus Dubai, Sydney, Rio
oder der Route 66 auch Grußtafeln entdecken, die Prominente aus Politik, Sport
und Showbusiness mitgebracht haben. Und genau damit besitzt der „Sign Post
Forest Germany“ etwas, womit er als Zusatzattraktion selbst das Original in
Kanada übertrifft. Was der „Walk of Fame“ in Hollywood, das könnte der „Signs
of Fame“ im oberfränkischen Hof werden. Denn auch Thomas Gottschalk, Boris
Becker, Peter Maffay, die Leningrad Cowboys, Peter Kraus, Anke Engelke, DJ Bobo,
Udo Jürgens, Reinhold Messner, Hollywoodstar Maximilian Schell, Helmut Lotti,
die weltberühmten Illusionskünstler Siegfried & Roy aus Las Vegas oder der
Bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, einige von bislang über 60
„Promis“, haben ganz persönliche Schildergrüsse überbracht. Für die Kids
wurden die Autogrammtafeln von ATC, Right Said Fred, Natural, Samajona oder
A*Teens zur Anlaufstelle. Und Sarah Connor hat sogar ihren Lippenstiftmund auf
ihrem Grußschild verewigt. Seit kurzem grüßt auch Hannover die Besucher. Kein
geringerer als der Bundeskanzler selbst hat Klaus Beer ein Schild seiner
Heimatstadt überreicht. Nicht zu vergessen Freddy Quinn, der durch seine Lieder
als der „Ursprung des Fernwehs“ gesehen werden kann und in Klaus Beer schon
in Jugendjahren jene Sehnsucht nach fremden Ländern entfachte, die ihn bis zum
heutigen Tag mit der Kamera, und neuerdings verbunden mit der Suche nach
„exotischen“ Städteschildern, immer wieder hinaus in die Welt treibt. 50.000 Schildergrüsse Die
Idee, die Welt in Schildergrüssen im oberfränkischen Hof auf den Punkt zu
bringen, brachte der Filmemacher und Buchautor Klaus Beer, der seit 25 Jahren
mit der Kamera die Welt bereist, von Dreharbeiten seines neuesten Films aus
Kanada mit. Dort begann das „Fernweh“ mit „Heimweh“, das einem
amerikanischem GI 1942 beim Bau des Alaska-Highways überfiel. Karl G. Lindley
schrieb den Namen seines Heimatortes auf ein Brett und nagelte es an einen
Pfahl. Trucker und Touristen sahen das Schild, und machten es ihm nach. So
entstand in Watson Lake, einem kleinen Ort in den unendlichen Weiten Yukons, der
weltberühmte „Sign Post Forest“, mit über 50.000 Schildern aus aller
Herren Länder. Davon inspiriert beschloss der Hofer Filmemacher, einen ähnlichen
„Schilderwald“ auch in Deutschland ins Leben zu rufen und irgendwann
vielleicht auch einmal mehr Schilder als in Kanada anzusammeln. Da viele
Politiker und bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Showbusiness
Beer bei seinem Guiness-Rekord-Versuch unterstützen und gleichzeitig hinter der
damit verbundenen Friedensidee des Parks stehen, ist diese Zahl nicht mehr als
utopisch zu betrachten. Der „Sign Post Forest Germany“ wurde am
09.11.1999, zehn Jahre nach dem Fallen der Mauer eröffnet und boomt seitdem
durch seine europaweite Einmaligkeit und Originalität. Multikultureller
Ort / Weltweites Friedensband Klaus Beer: „Hier, am Puls der Reisenden, sollen
sich unter den „Schildern aus aller Welt“, „Menschen aller Welt“, die Hände
reichen. So hat sich speziell nach dem Terroranschlag am 11. September der
Fernweh-Park zu einem Symbol für Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker
und Nationen entwickelt. Der Fernweh-Park ist ein multikultureller,
kosmopolitischer Ort, wo sich Menschen, egal welcher Nation, Hautfarbe, Religion
oder Weltanschauung mit Grußtafeln ihrer Heimatorte verewigen können.“ Von
dieser völkerverbindenden Idee war ein Bürgermeister in den USA, Randy Roach
aus Lake Charles/Louisiana so begeistert, dass er nicht nur das Ortsschild nach
Hof sandte sondern auch beschloss, jedes Jahr in seiner Stadt einen „Hofer
Fernweh-Park Day“ zu feiern. Dies wurde sogar in einer offiziellen Urkunde an
Klaus Beer proklamiert. Ein harter Weg zum
“www-Schildergruß“ Anfangs konnten so manche Bürger der ehemaligen
Zonengrenzstadt mit Klaus Beers außergewöhnlichen Idee recht wenig anfangen.
Ja, sie belächelten und spotteten sogar über das die Norm eines kleinstädtischen
Erscheinungsbildes durchbrechenden Projekts. Doch das Ziel vor Augen, inspiriert
mit Eindrücken seiner jahrelangen weltweiten Reisen, hat Beer heute den harten
Weg zur Umsetzung seiner Vision geschafft. So besitzt das von Abwanderungszahlen
arg gebeutelte Hof ein bitter nötiges touristisches Highlight, um das sie
andere Städte bereits beneiden. Webcam:
Fernweh-Grüße, live und weltweit Bürgermeister
aus ganz Deutschland und Österreich reisen höchstpersönlich an, um Beer ihr
Ortsschild und auch die ihrer Partnerstädte in der Welt zu überbringen. Medien
und Stars geben sich die Klinke in die Hand. Der „Schilderwald“ an der
Saale, übrigens kostenlos zu besichtigen, wurde zum Ausflugstipp für Familien
und Vereine. Und viele nutzen eine weitere Attraktion. Nach einem Anruf mit dem
Handy kann man auch seinen Freunden unter der exotischen Schilderkulisse
zuwinken. Weltweit und Live. Denn eine am Fernweh-Park installierte Webcam überträgt
alle Grüße, Events und Starbesuche, egal ob nach Honolulu, Hollywood oder eben
nach Aschau im Chiemgau. Fernweh-Park Prospekt Beers Wunsch: „Mitmachen, weitererzählen,
Verwandte im Ausland informieren und aus dem Urlaub Schilder mitbringen. Bei
Vorlage des offiziellen Farbprospekts auf Reisen erhält man in der City Hall,
überall auf der Welt, erfahrungsgemäß schnell das jeweilige Ortsschild.“
Der Fernweh-Park Farbprospekt in deutscher und englischer Version kann kostenlos
unter Tel: 09281/94427, Fax: 09281/93904 oder e-mail: info@fernweh-park.de
angefordert werden. Weitere Informationen sowie die Bildergalerien aller Stars,
Events und die webcam sind unter www.fernweh-park.de
eingestellt. Foto:
Hötzelsperger Unser Bild zeigt von rechts Fritz Rümmelein mit
Fernweh-Park Initiator Klaus Beer bei der Schilderübergabe vor der Kulisse des
Hofer Fernweh-Parks. |
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werberingreport Stand: 26. September 2002 |