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Finanzdirektor
der Diözese und Regierungspräsident angerührt vom Bad Endorfer Spiel der
„Heiligen Elisabeth“
Dank dafür, dass die Besucher vielfältig und auch zeitgemäß passend
angerührt werden
 Bad
Endorf (hö) 08.06.02 - Hohe
Anerkennung für die Mitglieder der Bad Endorfer Theatergesellschaft. Bei ihrer
jüngsten Sonntags-Aufführung im eigenen Theaterhaus waren unter den Gästen
Finanzdirektor Dr. Sebastian Anneser von der Erzdiözese München-Freising und
Oberbayerns Regierungspräsident Werner-Hans Böhm. Dr. Anneser dankte im
Auftrag von Kardinal Friedrich Wetter für die lange und gekonnte Tradition der
Bad Endorfer Aufführungen mit religiösen Themen. Regierungspräsident Böhm
war nach der Vorstellung ganz ergriffen vom Leben der Heiligen Elisabeth, wie es
die Bad Endorfer neu inszeniert und in einer großen Gemeinschaftsleistung auf
die Bühne gebracht haben.
Vorstand
Konrad Schauer dankte den Ehrengästen wie auch den vielen weiteren Gästen für
ihr Kommen. Ein ganz spezieller Gruß galt dem befreundeten Nepomukverein aus
dem niederbayerischen Plattling mit Vorstand Günter Rösch an der Spitze. Für
all jene, die bislang noch keine Gelegenheit hatten, Karten zu den Aufführungen
der „Heiligen Elisabeth von Thüringen“ zu bekommen, gibt es eine neue
Chance. Denn am Samstag, 22. Juni wird um 20 Uhr noch eine Extra-Vorstellung
aufgrund der großen Nachfrage sein. „Auch wenn das Stück in eine eigentlich
vergessene Zeit vor fast 800 Jahren zurückerinnert gebührt dem Bad Endorfer
Theater mit seiner gut 210 Jahre alten Spieltradition Dank dafür, dass die
Besucher vielfältig und auch zeitgemäß passend angerührt werden“, so
Regierungspräsident Werner-Hans bei seinen Dankesworten an die Darsteller.
Fotos:
Hötzelsperger
Kontakt:
Andrea Max, Telefon 08052-384 oder Rathaus Aschau
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