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Traunstein grüßt schon an der Autobahn
- Zielort für Städtetourismus -

 Traunstein (se) 02.09.05 - An den Bundesautobahnen dürfen so genannte „Unterrichtungstafeln“ für touristisch bedeutsame Ziele auf Kosten der Interessenten aufgestellt werden. Allerdings müssen sehr kritische Regeln erfüllt werden, Werbetafeln sind nicht zugelassen. Die Größe und Farbe wie die Art der Motive ist ebenso vorgeschrieben wie der Abstand zu anderen Schildern. Bereits im vergangenen Jahr hat sich Oberbürgermeister Fritz Stahl an die Autobahndirektion Südbayern gewandt und beantragt, eine solche Unterrichtungstafel für die Stadt Traunstein aufstellen zu dürfen. In der Begründung der Stadt Traunstein wird angeführt, dass die Stadt vor den Bergen seit Jahrhunderten das Zentrum des Chiemgaus ist und einen historischen Altstadtkern aufweist. Insbesondere sei die Stadt nach der Sanierung des historischen Stadtplatzes wie vieler anderer öffentlicher wie privater früherer und neuerer Innenstadtbaumaßnahmen in ihrem Aussehen und ihrer Magnetkraft gestärkt worden.

Stadt- Berg- und Seetourismus verbänden sich in unserer Region trefflich.

Nach langwierigen Verhandlungen – vor allem wegen des konkreten Standortes – wurde am 31. August 2005 die Hinweistafel errichtet, so dass nun auch an der Autobahn in sympathischer Weise auf Traunstein aufmerksam gemacht wird. Traunsteiner Lindl und Jacklturm rahmen auf dem Bild die Turmhauben von Auferstehungskirche, Klosterkirche, St. Oswald und Salinenkapelle vor dem Stadthügel ein.

Die Tafel hat Ihren Standplatz zwischen den auch nach Traunstein führenden Ausfahrten Grabenstätt und Bergen.

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Stand: 26. September 2002