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Sehenswertes in Ruhpolding
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Schaufütterung - Glockenschmiede - Heimatmuseum - Holzknechtmuseum - Bäuerliche und Sakrale Kunst - Pfarrkirche St.Georg - Kirchlein St.Valentin - Rauschbergbahn - Winterliches Ruhpolding

Kurverwaltung Ruhpolding

D- 83321 Ruhpolding Postfach 1460
D- 83324 Ruhpolding Hauptstraße 60
Tel: 08663/8806-0 Fax: 08663/8806-20 EMail: tourismus@ruhpolding.btl.de Internet: www.ruhpolding.de und www.quartier.com/ruhpolding   Kurgeschäftsführer Herr Martin Haßlberger.


Schaufütterung Seehaus Rotwildfütterung

Warum wird gefüttert?
Natürlich könnte unser Rotwild den Winter auch ohne Fütterung überleben. Allerdings müsste es hierzu aus dem Gebirge in die Flußauen und die Moore des Voralpenlandes abwandern können. Das ist heute wegen der dichten Besiedlung und der Straßen nicht mehr möglich. Wurde das Rotwild ohne Fütterung bei uns überwintern, wären die Schäden am Wald erheblich; es würde die Knospen der Bäume äsen (fressen) und den Hunger notfalls auch mit Rinde stillen, was im Extremfall zum Absterben der Bäume führt. Um solche Schäden am Wald zu vermeiden, wird das Rotwild gefüttert. Diese Fütterung besteht übrigens seit 1907; seit rund 60 Jahren wird sie als Schaufütterung betrieben.

Was wird gefüttert?
Das Futter soll in seiner Zusammensetzung den Bedürfnissen des Rotwildes angepasst sein. Deshalb besteht es aus Heu, Futterrüben und Grassilage. Das reicht für das überleben des Wildes völlig aus.
Schälschäden, verursacht durch falsche Futterzusammensetzung, sind heute die reine Ausnahme.

Wieviel Futter braucht das Rotwild?
Die durchschnittliche Fütterungssaison dauert bei uns im Gebirge 150 Tage. Pro Tag und Stück Rotwild rechnet man mit folgenden Futtermengen: Heu: 5,0 kg — Grassilage: 2,5 kg — Rüben: 1,5 kg  Die Kosten je Stück Rotwild für die Futtermittel belaufen sich auf rund 1,80 DM pro Tag bzw. rund 260,— DM für die Fütterungsperiode.

Wer füttert und wie verhalte ich mich an der Fütterung?
Im allgemeinen versorgt möglichst dieselbe Person (Berufsjäger) die Fütterung. Das Wild kommt dann regelmäßig und vertraut an die Fütterung und es kann geschehen, dass das Wild bereits an die Fütterung kommt, während der Berufsjäger noch das Futter auslegt.

Wenn Sie Glück haben, können Sie hier 25 bis 30 Stück Rotwild sehen. Witterungsumschwünge oder andere, uns nicht bekannte Störfaktoren können die Ursache dafür sein, dass die Tiere nur zögernd, sehr spät, nur zum Teil oder gar nicht an die Fütterung kommen.

Sie können dazu beitragen, dass Ihr Besuch für Sie ein voller Erfolg wird. Verhalten Sie sich leise, vermeiden Sie lautes Rufen oder plötzliche, laute Geräu

Vom Kalb zum Hirsch
Ein Hirsch braucht etwa 8 Jahre bis er körperlich voll ausgewachsen ist. Mit 12 Jahren ist er alt, mit 16 Jahren ein Greis und älter als 20 Jahre wird kaum einer. Die Zahl der Geweih-Enden zeigt nicht das Alter an. Zwar hat der Schmalspießer zwei Enden (Spieße), der zweijährige Hirsch kann aber bereits ein Gabler (an jeder Stange 2 Enden = 4 Enden) oder ein Sechser oder Achter sein.

Beim Rotwild tragen nur die männlichen Tiere ein Geweih, das im Frühjahr abgeworfen wird und in rund 100 Tagen nachwächst.

Der Hirsch ist nicht der Vater vom Reh
Das Reh ist eine eigene Schalenwildart. Es ist mit dem Hirsch nicht näher verwandt wie die Ente mit der Gans. Auch beim Reh tragen nur die Böcke ein Geweih (Gehörn), das bereits im Herbst abgeworfen wird. Rehe sind kleiner als das Rotwild, sie werden bis zu 75 cm hoch und wiegen rund 15 bis 20 kg. Ein Alttier hingegen, so nennt man das ausgewachsene weibliche Rotwild, wird ca. 1,30 rn groß (Schulterhöhe) und wiegt rund 75 kg; der Hirsch wird noch etwas größer und wiegt bis zu 120 kg.

Lebensweise des Rotwildes
Rotwild ist lernfähig. Infolge der Bejagung ist es scheu geworden. Es sieht, hört und wittert hervorragend. Deshalb bemerkt es den Menschen meist schon lange bevor dieser seinerseits das Rotwild sieht.

Was die Nahrung anbelangt ist es recht genügsam. Im Winter lebt es von dem, was die Fütterung bietet oder von Heide- und Beerkraut (Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren), auch von Knospen und Fichtentrieben, ja sogar von dürrem Gras und Baumrinde. Im Sommer ernährt es sich überwiegend von Gras.

Es gesellt sich gerne zu Rudeln zusammen. Dabei sind die Geschlechter (außer in der Brunft) getrennt. Gemischte Rudel sehen wir nur an den Fütterungen, wo sich beide Geschlechter sozusagen notgedrungen einfinden.

Das Rotwild ist eigentlich tagaktiv. Die Beunruhigung durch den Menschen und die Jagd haben dazu geführt, dass es vor allem nachts herumzieht. Die Tageseinstände (Einstand = Gebiet, in dem das Wild sich aufhält) liegen meist in ruhigen, abseits gelegenen Dickungen. Dort ruht das Rotwild, käut wieder und nimmt ca. alle 4 Stunden Nahrung zu sich. Abends verlässt es die Tageseinstände und sucht die Wiesen oder Almen auf, wo es sich die ganze Nacht aufhält.

Tageseinstände und natürliche Äsungsflächen können oft mehrere Kilometer auseinander liegen, zum Teil hält sich das Rotwild im Sommer in den Latschen oberhalb der Baumgrenze auf und zieht nachts in das Tal. Die Wege, die das Rotwild nutzt (Wechsel), lernt das Kalb vom Alttier und gibt es später wieder an sein Kalb weiter (Prägung).

Rotwildfütterung

 

Wildfütterung

 

 

 

 

 

Bayerisches Forstamt Ruhpolding
Zeller Straße 10 83324 Ruhpolding
Telefon (08663) 88 87-0
Telefax (08663) 888720

 

Forstdienststelle Seehaus
Seehaus 83324 Ruhpolding
Telefon (08663) 1762

 

 


GlockenschmiedeGlockenschmiede Ruhpolding

Schon seit den 50er Jahren kamen Touristen in die Glockenschmiede. Für sie wurden damals Reiseandenken geschmiedet. Auch heute noch kann man Kuhglocken in allen Größen und Formen, geschmiedete Eisenpfannen und ähnliches im Glockenschmiede-Laden erwerben.
Die in der Mitte des 17. Jahrhunderts entstandene Glockenschmiede gehört zu den wenigen noch bestehenden Hammerschmieden in Bayern. Heute ist sie ein bedeutendes Kulturdenkmal und ein unvergänglicher Zeuge einer vergangenen Handwerkstradition. Das Schmiedehandwerk stand im letzten Jahrhundert in hohem Ansehen. Im Jahre 1826 zählte man um Ruhpolding noch 13 Schmieden. Die Glockenschmiede war eine davon und hatte als Hammerschmiede eine große Wasserkraft am Haus. Sie ist diejenige, die am längsten, bis 1958, in Betrieb war. Inmitten einer reizvollen Landschaft am Fuß des Hochfellns liegt versteckt das alte Hammerwerk „Glockenschmiede". Sie ist ein geeignetes Ziel für eine Fahrradtour oder eine Wanderung. Für Gruppenfahrten steht ein Busparkplatz zur Verfügung.
Öffnungszeiten: Mitte Mai bis Mitte Oktober Montag bis Freitag 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr 1. Juli bis 16.September täglich 10 bis 16 Uhr

83324 Ruhpolding Haßlberg 6 Tel: 08663/2309 Fax: 08663/2306
Internet: www.ruhpolding.de/glockenschmiede Email: glockenschmiede@t-online.de


Heimatmuseum im Jagdschloß Ruhpolding

"Trag des Übriggebliebene zusammen, damit es nicht untergeht!". Von diesem Wahlspruch hat sich der Altbürgermeister Bartholomäus Schmucker leiten lassen, als er begann, alle für Ruhpolding kulturhistorisch interessanten Dinge zusammenzutragen und so den Grundstock für ein Heimatmuseum zu legen, das heute zu den allerbesten und vollständigsten Sammlungen alpenländischer Volkskunst und Volkskunde gehört.

Ältester Gegenstand ist wohl ein Schwert mit eingravierten Wolf­bildern aus dem 15. Jahrhundert - »neueres« ein Ruhpoldinger Stellwagen von 1852, Hochräder und die ersten Ruhpoldinger Ski.

Wie man gewohnt, gekocht, gegessen und gearbeitet hat, als dieses Dorf noch nichts von seiner Zukunft ahnte, das alles kann man hier erfahren. Da findet man schöne Bauernmöbel, prachtvoll bemalte, wuchtige Truhen, ein großes Himmelbett.

Das Handwerk nimmt einen gebührenden Platz ein. Sehr umfangreich ist auch die interessante Waffensammlung.

Heimatmuseum im Jagdschloß, Schloßstraße 2, Tel. 41230 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14 bis 17 Uhr Eintritt: Erwachsene mit Kurkarte DM 2,-DM Kinder bis 14 Jahre frei.


HolzknechtmuseumHolzknechtmuseum Ruhpolding

Wald und Mensch - seit Urzeiten gehören sie zusammen. Der Mensch ist Nutznießer oft aber auch Ausbeuter. Der Wald liefert ihn Holz in jeder art als Energiequelle, Werkstoff und Werkzeug.
Nach zehnjähriger Aufbauzeit konnte im Oktober 1988 das Museum der Öffentlichkeit übergeben werden. Auf einem großen Freigelände wurden 7 Holzstuben in ihren verschiedenen Bauweisen aufgestellt. Alte Werkzeuge, sonstige Einrichtungen runden das Bild des Freigeländes ab. Das Herz des Museums ist das Hauptgebäude mit seiner architektonischen Einmaligkeit. Hier wird in den verschiedenen Stockwerken die Arbeit mit Holz von der Vergangenheit bis in die Gegenwart dargestellt.
Laubau an der Deutschen Alpenstraße 83324 Ruhpolding Tel:08663/639 Fax: 08663/800829
Öffnungszeiten: 1.Mai bis 30.September täglich 10 bis 17 Uhr 1.Oktober bis 30.April täglich 13 bis 17 Uhr, montags geschlossen 1.November bis 24. Dezember geschlossen.


Museum für bäuerliche und sakrale Kunst

Das Museum für bäuerliche und sakrale Kunst, das im alten

Pfarrhof untergebracht wurde, gilt als eine der bedeutendsten bayerischen Privatsammlungen mit bäuerlichem Urväter-Hausrat, den der verstorbene Pfarrer Max Weidenauer zusammengetragen hat und der sakralen Kunstwerke, die von Pfarrer Alois Gantenhammer gesammelt wurden. 40 prunkvolle Bauernschränke und Truhen, Himmelbetten, Geschirr und Handwerksgeräte, Krüge und Tabakpfeifen sind im Erdgeschoss zu bewundern. Allein 200 Hinterglasbilder, dazu eine große Rosenkranzsammlung sowie Oberammergauer Sterbekreuze, religiöse Volkskunst, wie sie nicht einmal das Nationalmuseum in München aufzuweisen hat. Die Paramentensammlung (Meßgewänder und Brokatstoffe) im 1. und 2. Stock zeigt den irdischen Glanz der Kirche und bietet über alle Stielrichtungen der letzten 5 Jahrhunderte einen umfassenden Überblick. In mattem Gold oder Silber, verblichen durch Jahrhunderte, schimmern die prachtvollen Meßgewänder und Rauchmäntel. Die Paramentensammlung gilt als die größte in Europa.

83324 Ruhpolding Roman-Friesinger-Straße 1, Telefon 5078

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 9.30 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr, Sonntag 9.30 bis 12.00 Uhr, montags und vom 26. 10. bis 26. 12. 2000 geschlossen. Vom 10. 1. bis 25. 4. 2001 nur Samstag und Sonntag vormittags geöffnet. Eintritt: Erwachsene DM 2,50, Kinder DM 1,-


Pfarrkirche St.GeorgPfarrkirche St.Georg

in Ruhpolding. Mit dem Bau dieser Kirche auf dem Hügel wurde 1738 begonnen, aber erst 1754 konnte sie durch den Bischof Franz Truchsess vom Chiemsee eingeweiht werden. Hofbaumeister Gunetzrhainer hat die Außenfassade einfach gehalten. Jedoch wird jeder berührt sein, von der Harmonie, welche das Gotteshaus in seinem Inneren ausstrahlt, von der monumentalen Kraft des Hochaltars und den plastisch-schönen, geschnitzten Heiligenfiguren. Die Krone der goldschimmernden Rokokoausstattung von St. Georg stellt auf der linken Seite die Kanzel dar, die im bayerischen Land ihresgleichen sucht. Das Goldgehäuse des rechten Seitenaltars birgt die künstlerisch wertvollste Skulptur, die romanische Madonna aus dem 12. Jahrhundert. Meister und Herkunft des Bildnisses sind nicht bekannt.

Gottesdienste: Samstag 19 Uhr, Sonntag 8.30 Uhr und 10 Uhr


Kirchlein St.ValentinKirchlein St.Valentin

in Zell mit dem viel Tradition verbunden ist, wird schon 1450 in den alten Akten erwähnt. Es wird vermutet, dass an dieser Stelle eine alte Thingstätte war. Die Steinbänke unter den Linden können Schöffenbänke gewesen sein. Die Steinsäulen waren vielleicht Erinnerungsmale an eine Hinrichtungsstätte.

Das sind alles Vermutungen. Die Bänke können ebenso nur Sitze für Wallfahrer und die Säulen »Marterl« für die am Zellerberg verunglückten Holzknechte gewesen sein. Eine seltene Kostbarkeit birgt das Innere des Kirchleins: das Netzgewölbe und die Fresken im gotischen Chor. Interessant sind die Heiligenfiguren aus den verschiedensten Jahrhunderten.


RauschbergbahnRauschbergbahn

Baujahr 1952. Großkabinenbahn. Talstation: 712 m; 3 km südl. vom Ortszentrum Ruhpolding an der Bundesstraße 305, Abzweigung Knogl (Zubringerbus vom Bahnhof Ruhpolding). Bergstation: 1634 m; nur wenig unter dem West-Gipfels des Rauschberges. Kapazität: 20 Personen je Kabine, ganzjährig täglich von 8.30 bis 17.00 Uhr Betrieb (außer November), Fahrzeit: 5 Min.

Alle Kinder fahren umsonst mit unserer neuen Familienkarte wenn sie in Begleitung eines Erwachsenen auf den Rauschberg wollen. Außerdem gibt´s Supertarife für Kindergruppen. Auch für die Großen hat der Rauschberg viel zu bieten; einen Alpenlehrpfad mit Schautafeln und Info-Hütten, jeden Mittwoch ab 18Uhr Sonnenuntergangsfeste im gemütlichen Berggasthaus, Hüttenabende für Gruppen ab 50 Personen (Voranmeldung), Strandkörbe zum Sonnen.
Rauschbergbahn Tel: 08663/5945 Tonband-Info:08663/1381
Internet: www.ruhpolding.de/rauschbergbahn Email: rauschbergbahn@t-online.de


Winterliches Ruhpolding

Wintertraum für Wintersportler...

mit der absoluten Schneesicherheit von Dezember bis April, das finden Sie im internationalen Wintersportort Ruhpolding. Hier gibt es quasi vor der Haustüre alles was sich ein Brettlfan, Skiakrobat, Snowboarder oder Schlittschuhläufer; ob Anfänger oder Fortgeschrittener, erträumt.
»Skispaß pur«, das gibts‘ natürlich nur; wenn man Skifahren auch kann. Unsere Skilehrer bringen Ihnen »Skispaß pur« in lockerer; ungezwungener Atmosphäre nach neuesten Erkenntnissen bei. Unsere Skischulen bieten Kurse für Junge und Junggebliebene, Kinder und  »Zwergerl« in allen Leistungsklassen an. Kinder-Skikurse gibt es mit Halb- und Ganztagesbetreuung. Weltneuheit: Skikurs für Anfänger mit Erfolgsgarantie. Sie bekommen von unseren Skilehrern eine Erfolgsgarantie, d. h. Sie fahren nach 5 Tagen sicher und mit viel Spaß blaue/leichte Abfahrten. Sollte das nicht klappen, werden Ihnen die Skikursgebühren rückerstattet. Mehr Information zu Skischulen erhalten Sie bei der Kurverwaltung.
»High jumps«, »half pipes« oder »cliffs« — Snowboarder können damit unsere Skilehrer nicht in Verlegenheit bringen. Und nach der Pistengaudi gibt´s auch bei uns die Aprés-Ski-Gaudi.
Ruhpolding mit seiner wunderschönen Skiregion bietet Ihnen die »Ruhpoldinger Skipackerl«, das sind kostengünstige Skiwochenangebote. Ubrigens, zum »Schnuppern« stellt Ihnen jede Skischule in Ruhpolding leihweise eine Skiausrüstung zur Verfügung.

Langläufer leben gesünder...

Langläufer leben nicht nur gesünder, sie können auch besser genießen. Wie bei uns etwa die 60 km herrlich präparierten Loipen in »Natur pur«. Klassisch oder Skating — unsere Loipen führen durch das Skiwanderland in´s Brander Tal, nach Froschsee und als absolutes Langlauf Bonbon in das landschaftlich einmalige Naturschutzgebiet »Drei Seen« zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl. Dieses Skiwanderland ist eigentlich ein Skiwunderland und da hält der Winter besonders lange aus.
Wenn sich im Alpenvorland der Frühling schon ankündigt, dann können Sie in unserem Skiwunderland noch lange Ihr Hobby pflegen.
Sie wollen Langläufer werden oder Ihre Technik verbessern? Klassisch oder Skating — Ruhpoldinger Langlaufschulen bieten ein umfangreiches Langlauf Intensiv-Programm für alle Leistungsklassen. Natürlich kommt der gesellige Teil (Fackelwanderungen, Hüttenwanderungen und Skihaserlabende) nicht zu kurz.

Wer Biathlon sagt, meint Ruhpolding...

Langlaufen und Schießen —Biathlon ist eine faszinierende Sportart mit packender Atmosphäre. Auch 2000 kommt der »Biathlon-Weltcup-Zirkus« ins Ruhpoldinger Biathlon-Zentrum. Vom 11. bis 16. Januar 2000 trifft sich hier die Weltelite des Biathlonsports.
Wie schon die Jahre zuvor werden sicher auch diesmal wieder spannende Wettkämpfe und eine tolle Stimmung auf den Rängen und entlang der Strecke, für ein gelungenes Sport-Großereignis sorgen.
Wir gehen natürlich davon aus, daß unsere Ruhpoldinger Biathleten kräftig mitmischen werden. Kommen Sie ins Stadion am Zirmberg und halten Sie die Daumen —besser noch, feuern Sie unsere Mannschaft an.
Ubrigens — Ruhpolding hat schon 4 erfolgreiche Biathlon-Weltmeisterschaften durchgeführt, zuletzt 1996.

Snowboarding

Langlaufen in Ruhpolding

Biathlon - Mannschaft


 

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Stand: 26. September 2002