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Un-Fruchtbarkeit?
Frühere Studien hatten bereits gezeigt, welche Folgen das Frauenhormon Östrogen
im Wasser hat
(fw) 03.02.2009 - Nehmen
wir an, dass durch Medikamentenrückstände wie Anti-Baby-Pille, welche im
Trinkwasser vorkommen können, laut Studien,
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die Fruchtbarkeit des Mannes derart beeinträchtigt wird
und sich sogar der Vatikan mit diesem Thema auseinandersetzt,
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und weitere Medien sich ausführlich damit befassen welches
uns alle betrifft,
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und damit uns Betroffenen zum Nachdenken anregen sollte.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Medikamentenrückstande
in Kläranlagen nicht in ausreichender Form herausgefiltert werden können und
damit unsere Flüsse und Seen belasten.
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Auch wenn die Konzentration, bis das belastete Wasser in
unser Grundwasser gelangt, nachlässt, so vermuten Wissenschaftler durch die
regelmäßige Aufnahme geringfügiger Mengen auf Zeit eine erhebliche Belastung
für den Körper mit noch nicht absehbaren Folgeerscheinungen.
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Wie gefährlich ist denn nun unser Trinkwasser? Können die
Behörden etwas dagegen tun und sollen wir nun ganz auf Trinkwasser
verzichten?
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Ist es besser statt Leitungswasser lieber auf teures
Mineralwasser umzusteigen? Ist Mineralwasser denn gesünder als...
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Nun reicht es aber! Was sagen nun die Verantwortlichen über
diese verheerenden Zustände mit unserem Lebensmittel Nr.1!
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Uns bleibt wohl nichts anderes übrig, als selbst für ein
sauberes und genießbares, ja gesundheitsbewusstes Trinkwasser zu sorgen.
„Hilf Dir selbst, dann ist Dir geholfen!“ muss wohl die Devise lauten!
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Gesundheitsbewusste Arzte raten uns täglich mindestens 2
bis 3 Liter Wasser am Tag zu trinken, das wären so im Laufe eines Lebens ca.
65.000 Liter! Und die sollten womöglich sauber sein! Oder was meinen Sie!
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In diesem Sinne „Gut Schluck“ mit einem hoffentlich
reinem Trinkwasser aus Ihrer eigenen Zapfstelle für ein langes und
unbeschwertes Leben, gesund und vital bis ins hohe Alter!
Das noch zum ...
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14. Mai 2004 ... Medikamente und Hormone im Trinkwasser. 1.
Einleitung. Jeder schluckt sie, den meisten helfen sie, nur wenige fragen
sich, wo sie bleiben. ...
www.geo.tu-freiberg.de/hydro/vorl_portal/gw-schutz/.../
Medikamente%20und%20Hormone%20im%20Trinkwasser... - Ähnliche
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Euer Chiemgauer
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